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		<title>Presse - Internationaler Wettbewerb für Kammerchöre Mosbach</title>
		<description><![CDATA[International Competition for Chamber Choirs Mosbach ]]></description>
		<link>/de/archiv/2012/presse</link>
		<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2022 11:04:05 +0100</lastBuildDate>
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		<managingEditor>webmaster@choral-competition-mosbach.de (International Competition for Chamber Choirs Mosbach)</managingEditor>
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			<title>Eine Vision wurde Wirklichkeit (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
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			<description><![CDATA[<h4>Wettbewerbsteilnehmer im Rathaus empfangen – „Jede Chorarbeit ist eine soziale Arbeit“</h4>
<p>Mosbach. Gut 150 gut gelaunte, überwiegend junge Sängerinnen und Sänger versammelten sich am Freitagabend auf dem Mosbacher Marktplatz. OB Michael Jann sowie Jurymitglied Prof. Frieder Bernius empfingen die Teilnehmer des erstmals ausgetragenen „Internationalen Wettbewerbs für Kammerchöre“ im Rathaussaal.</p>
<p>„Wir dürfen uns auf eine hochkarätige Konkurrenz freuen“, unterstrich OB Jann. Und erläuterte, weshalb ausgerechnet eine so kleine Stadt wie Mosbach auf die Idee gekommen sei, solch ein Ereignis auszurichten. Die Idee dazu stamme von Bürgermeister Michael Keilbach, der selbst im NKG-Männerchor mitsinge, der sich wiederum als bester Männerchor in Baden-Württemberg für die Teilnahme am Bundesentscheid qualifiziert habe. Nun werde seine Vision Wirklichkeit. Möglich gemacht haben dies eine ganze Reihe weiterer Helferinnen und Helfer. Etwa im Organisationsteam, das bereits seit Monaten den reibungslosen Ablauf des Wettstreits plane. Zahlreiche Ehrenamtliche kämen aus den Reihen des rührigen Chorverbands, der 40 Chöre aus der Region repräsentiere. Besonders Claudia Starke und dem früheren Vorsitzenden Steffen Ellwanger galt Janns Dank. Auch bei den Jurymitgliedern Prof. Frieder Bernius und Prof. Marcus Creed bedankte sich Jann. Und nicht zuletzt bei Christof Roos und Mathias Rickert, die als musikalische Berater all ihre Erfahrungen einbrachten und manche Kontakte herstellten. Last but not least – als Übersetzer fungierte Hans Happes – Erik Burger, der das öffentliche Gesicht kreierte, indem er Wettbewerbs-Website sowie alle Druckwerke ausgestaltete.</p>
<p>„Es ist zwar der erste Chorwettbewerb für Mosbach. Aber ich glaube nicht, dass die Organisatoren und die Sänger Neulinge sind“, unterstrich Prof. Frieder Bernius. Zusammen mit der Stadt Mosbach wolle man ein Forum für künstlerische Qualität schaffen. Wichtig sei es nicht, dass am Ende ein Chor den ersten Platz belege. „Das Wichtigste ist, dass Sie auch den anderen Chören zuhören.“ Denn jede Chorarbeit sei eine soziale Arbeit. Dazu gehöre, dass man zusammen singe und zusammen etwas schaffe.</p>
<p>„Wir sind extra für den Wettbewerb nach Europa gekommen“, erklärte Marta Mc Carthy. Die Pädagogik- und Didaktik-Dozentin leitet mit den „Chamber Singers“ der kanadischen Universität Guelph/Ontario. Die Sänger studierten so unterschiedliche Fächer wie Agrarwissenschaften, Biologie oder Medizin. Jedes Semester käme rund ein Viertel neuer Sänger dazu. Die meisten wollen nachdem Wettbewerb und einer Fahrt nach Heidelberg noch auf eigene Faust weiterreisen. Marta Mc Carthy freut sich darauf, mit ihrem Mann Leipzig zu erkunden.</p>
<p> </p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Peter Lahr)</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Klangkunst auf höchstem Niveau (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/30-klangkunst-auf-hoechstem-niveau</link>
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			<description><![CDATA[<h4>Internationaler Wettbewerb für Kammerchöre: Erfolgreiche Premiere bot vorzügliche Chorkunst</h4>
<p>Mosbach. Ein seltenes kulturelles Highlight kann Mosbach nun neu verbuchen: einen Internationalen Kammerchorwettbewerb, dessen Premiere mit großem Erfolg und interessierter Hörerbeteiligung über die Bühne ging. Initiiert hatte ihn Bürgermeister Michael Keilbach, und Konzertveranstalter Christoph Roos hatte die ausgezeichneten Kontakte, um eine hochkarätige Jury zu gewinnen.</p>
<p>Fünf profilierte Kammerchöre wurden eingeladen, welche die Vorrunde in der gut gefüllten Stiftskirche bestritten. Hochanspruchsvolle Werke waren das allesamt, die gesungen wurden, Kompositionen der Romantik und aus unseren Tagen ebenso wie solche, die vor 1800 entstanden. Den Anfang machte der Kammerchor der Musikhochschule Mannheim, der unter seinem Leiter Georg Grün schon etliche Preise bei großen Internationalen Chorwettbewerben gewann. Frisch und vital begann der Chor mit Schumanns volksliedhafter „Frühlingsfahrt“ in der Bearbeitung von Clytus Gottwald. Postwendend ging es danach hinein in die hermetische Klangwelt des Mittelalters, mit ruhig schwingenden kontrapunktischen Verläufen eines Chansons von Nicolas Gombert, in fein und zart glimmende Farben gehüllt. Eine wunderbare Reinheit und Klarheit lag in diesem Singen, und die kam gerade auch der Romantik sehr zugute. „Darthulas Grabgesang“ von Brahms vor allem, dem Pflichtstück des Programms. Tiefe Sehnsucht und Schönheit waren dabei verbunden, und die dynamische Feinarbeit, die Georg Grün seinem Chor entlockte, war absolut beglückend. Wundersame Wirkungen taten sich dabei in reichgestuften Piano- und Pianissimo- Klängen auf. Durch die gemischte Chor-Aufstellung wurde ein sehr feinkörniger und kristalliner Klang erreicht, ein ganz erlesener Klangzauber.</p>
<p>Erst 2008 von seinem Dirigenten Uwe Heller gegründet, erzielt ClaritasVocalis aus Frankfurt, seinem Namen getreu, bereits wunderbar leuchtende und präzise ausgehörte Klänge. Dies kam vor allem Schütz’ „Selig sind die Toten“ zugute, das in schwebender Schönheit erklang. Zwei Stücke lettischer Komponisten, Juris Vaivods und Peteris Vasks („Madrigals“), zeigten opulente Klangqualität. Das Brahmssche Pflichtstück wurde mit großer Genauigkeit gemeistert, und in Leland Saterens „The works of the Lord“ kamen moderne Chortechniken aufs Schönste zu ihrem Recht.</p>
<p>Aus Guelph/Ontario kamen die University of Guelph Chamber Singers, ein hervorragend ausgebildeter Studentenchor, der mit einem mittelalterlichen Vogelgesang von Clément Jannequin schon mal für reichlich Stimmung zu Beginn sorgte. Frisch und heiter ließen die Sänger eine muntere Vogelschar ihr morgendliches Konzert anstimmen, rhythmisch beweglich, gewitzt. Beste Vertrautheit zeigten die Kanadier auch mit neuen Klangmöglichkeiten, in der lustvoll rhythmisierten Begeisterung eines Werkes von Alberto Grau ebenso wie in den Klangmysterien von Morten Lauridsen, in unerhört weich und warm erfüllten Harmonien. Beste Stimmung brachte der von Marta McCarthy geleitete Chor in die musicalhafte Heiterkeit einer Komposition<br />von Ruth Henderson.</p>
<p>In Litauen gibt es eine besonders reiche Chortradition, und damit konnte man Bekanntschaft machen mit einem Spitzenchor: „Kamertonas“ aus Kaunas, von Kestutis Jakeliunas animierend geleitet, sang sich ganz besonders in die Herzen der Hörer. Das waren wunderbar ausgebildete Stimmen, kultiviert und sehr homogen klingend, die bei Eric Whitacres „Sleep“ einen sanft leuchtenden Wohllaut der schönsten Art erzeugten. Faszinierende Raumklänge hörte man in „Teka, teka“ ihres Landsmannes Venislovas, bei betörend sinnlichen, sanft schwingenden Volksliedmotiven und zarten Summtönen. Absolut mitreißend das Schlussstück von Svilainis, mit rituellen Klängen und vitalen Rhythmen, modernen vokalen Effekten. Groß war der Jubel im Publikum. Und auch der Kammerchor der Musikhochschule Detmold unter Anne Kohler bot Chorkunst auf höchstem Niveau. Wie leicht das Virtuose und komplex Verflochtene klingen kann, das machten die Chorsänger bei Eben und Pärt klangstark und rhythmisch prägnant vor, entfalteten ein prächtiges Klanggemälde bei Gesualdo.</p>
<p>Vonsolch einer Veranstaltung wie dem Chorwettbewerb kann man nur begeistert sein. Selten gab es so viel hohe Chorkunst wie nun an diesem Wochenende.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Rainer Köhl)</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Beim Finale war jeder Zuhörer auch Juror (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/29-beim-finale-war-jeder-zuhoerer-auch-juror-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<h4>Bis zum Schluss blieb der „Internationale Wettbewerb für Kammerchöre“ spannend – Beeindruckendes Finalkonzert in der Stiftskirche</h4>
<p>Mosbach. Bis auf den letzten Platz gefüllt war am Samstagabend die Stiftskirche. Das Finale des „Internationalen Wettbewerbs für Kammerchöre“ zog trotz hochsommerlicher Temperaturen draußen hunderte Freunde des Chorgesangs an. Diese wurden nicht enttäuscht. Denn die drei Chöre, die es in die Endrunde gebracht hatten, boten nicht nur höchste Qualität. Sie präsentierten auch drei sehr unterschiedliche Auffassungen von Chormusik. Deutlich ablesbar bereits am Dirigat.<br />Feinsinnig und nuancenreich agierte Marta Mc Carthy (University of Guelph Chamber Singers). Voller Frische, dabei sehr klar in ihren weiten Bewegungen, dirigierte Anne Kohler (Kammerchor der Hochschule für Musik Detmold). Das Primat des Intellekts verkörperte Georg Grün (Kammerchor der Musikhochschule Mannheim), wirkte dabei mitunter verschlossen. Kein Wunder, dass Moderator Daniel Roos am Ende des Konzerts das Publikum nicht beneidete um seine Rolle als Co-Jury. Denn während Frieder Bernius und Marcus Creed, zwei herausragende Größen der Vokalmusik, die drei dotierten Preise vergaben, oblag es den Zuhörern, den Träger des Publikumspreises zu küren.<br />Die Kanadier begannen mit Thomas Tomkins (1572-1656) „When David Heard“. Sie becircten mit einem feinst ausbalancierten Wechselspiel der Stimmlagen. Der mit 25 Sängerinnen und Sängern kleinste Chor bot eine hochkultivierte Stimmführung. Emotion war hier das Produkt von Reflexion. Hochdramatisch setzten die „Chamber Singers“ das Pflichtstück um, „Un soir de neige“ von Francis Poulenc (1899-1963). Der Schnee wird hier zur Metapher für alles Lebenbedrohliche. Und gerade die filigrane Inszenierung der Kanadier machte das Existenzielle der Komposition deutlich. Mit dem Zeitgenossen Julian Wachner (geb. 1969) gelang nicht nur der Sprung in die Gegenwart. Kraftvoll ansteigende Sphärenklänge bot die „Planetenmusik“ rund um den Mond in blauer Nacht. Zum harmonischen Wohlklang des sehr komplex ausgerichteten Kammerchors gesellte sich mit „El Guayaboso“ (Der Lügner) von Guido Lopez- Gavilan (geb. 1944) ausgefeilte Rhythmik, wohldosierte lautmalerische Effekte sowie ein Quäntchen Humor.<br />Bereits optisch setzte der Detmolder Chor auf farbige Akzente im Schwarz der festlichen Roben. Voller Verve startete die 33-köpfige Sängerschar, präsentierte „Meine Schwester, liebe Braut“ von Melchior Franck (1580-1639) mit einem opulenten, kraftvollen Klangbild. Weit auf spreizte man das Repertoire, setzte auf die Kraft der Kontraste und ließ das surreal anmutende „Wiigenlied“ von Per Nörgard (geb. 1932) folgen. Fantasieworte wie „G’ganggali ging g’gang, g’gung g’gung“ erinnerten an die verzauberten Bremer Stadtmusikanten. Gedämpft wirkte die Dramatik im Pflichtstück, das eher nach weichem Neuschnee denn nach Lebensende klang. Fröhlich, pointiert, mit vorantreibendem Beat erklang „Die Gedanken sind frei“ in Oliver Gies (geb. 1973) aufpolierter A-Cappella-Version – inklusive Fußgestampfe. Murray Schafers (geb. 1933) magisches Potpourri mit schrillem Sirenenklang bildete den Ausklang.<br />Johannes Brahms (1833-1897), den Komponisten des Pflichtliedes der Vorrunde, hielt der Mannheimer Chor auch beim Finale die Treue. Mit viel Sinn fürs romantische Gepräge erklang „Vineta“. Eine 18-köpfige Auswahl brachte Claude le Jeunes (1528-1601) „Susanne un jour“ zu Gehör. Das gelang so komplex wie kompakt. Irrlichter und seltsame Chimären am winterlich leer gefegten Nachthimmel evozierten die Mannheimer im Poulenc-Stück. Mal nach Hexensabbat, dann wieder voller geflüsterter Wisperei erklang das „Stabat mater“ von V. Barkauskas (geb. 1962). Gewürzt mit asymmetrischen Einwürfen und finalem, in der Tiefe versinkenden Klang.<br />Während die Zuhörer gleich ihr Kreuz auf dem Wahlbogen anbringen mussten, blieb das Ergebnis der Jury biszumSonntagabend geheim. Erst auf der Konzertgala in der Alten Mälzerei wurden die Preisträger bekannt gegeben. Über den ersten Preis freuten sich die Detmolder. Silber erhielten die Mannheimer, Bronze die Kanadier. Das Publikum wählte ebenfalls den Kammerchor Detmold zum Primus.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Peter Lahr)</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Abschlusskonzert mit grandioser Chormusik und starken Auftritten (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/28-abschlusskonzert-mit-grandioser-chormusik-und-starken-auftritten-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<h3>Der 1. Internationale Wettbewerb für Kammerchöre in Mosbach ging zu Ende</h3>
<p><img src="/images/stories/presse/rnz-2012-05-02.jpg" border="0" alt="rnz-2012-05-02" width="640" height="360" /></p>
<p style="font-size: small;">Der kanadische Studenten-Chor „University of Guelph Chamber Singers“ begeisterte auch beim Abschlusskonzert. Foto: Pia Geimer</p>
<p>Ein Experiment, das definitiv Lust auf mehr machte, fand am Sonntagabend mit einem wunderbaren Konzert in der vollbesetzten Mälzerei seinen krönenden Abschluss. Zum ersten Mal war an diesem Wochenende auf Initiative des musikbegeisterten Bürgermeisters Michael Keilbach und Christof Roos, dem es gelungen war, mit Frieder Bernius und Marcus Creed zwei Chorspezialisten der absoluten Weltspitze als Juroren zu gewinnen, das kleine Mosbach zum Schauplatz eines Internationalen Wettbewerbs für Kammerchöre geworden.</p>
<p>Fünf Spitzenchöre aus Mannheim, Frankfurt, Guelph/Kanada, Kaunas /Litauen und Detmold hatten in Vor- und Finalrunde mit Können und Einfallsreichtum um die drei Preisträgerplätze gekämpft. Zur Abschlussgala kamen noch einmal alle fünf teilnehmenden Chöre zusammen und konnten sich ganz ohne Wettbewerbsdruck von ihren besten Seiten zeigen. Um die Brücke zur lokalen Chorszene zu schlagen, waren mit dem Jugendchor „Pirol“, dem „Chor Royal“ und dem Männerchor des NKG auch drei Mosbacher Chöre mit von der Partie. Durch den Abend führte zweisprachig das junge Moderatorenteam Stephanie Miller und Hans-Christian von Rantzau.</p>
<p>Keine leichte Aufgabe für die Juroren, unter fünf Chören mit so gleichmäßig hohem Niveau Preise zu verteilen. Jeder Chor hatte seine eigenen Stärken und punktete auf seine Weise mit sorgfältig ausgewählten Stücken, hoher Klangkultur, einfallsreicher Choreografie und beeindruckenden Höchstschwierigkeiten. Dennoch hatten Jury und Publikum in der Finalrunde den Kammerchor der Musikhochschule Detmold einmütig zum 1. Preisträger und Gewinner des Publikumspreises gekürt. Der 2. Preis ging an den Kammerchor der Hochschule Mannheim unter Georg Grün, den 3. Preis erhielten die University of Guelph Chamber Singers aus Kanada unter der Leitung von Marta McCarthy. Aber auch die beiden diesmal ohne Preis gebliebenen Chöre wie „ClaritasVocalis“ aus Frankfurt (Leitung Uwe Heller), die in der Vorrunde mit einem grandiosen modernen Stück für atemlose Stille gesorgt hatten und der energiegeladene litauische Chor „Kamertonas“ unter seinem Dirigenten Kastutis Jakelunias begeisterten im Abschlusskonzert mit ihren jeweiligen Vorträgen.</p>
<p>Über erste Wettbewerbserfahrungen verfügt auch der jüngste Chor dieser Gala, die „Pirole“, die mit ihren zarten Stimmen natürlich nicht an die Stimmkraft der Großen heranreichen, aber bereits unter der Leitung von Martin Daab anspruchsvolle zeitgenössische Musik erarbeitet und auf CD eingespielt haben. Der Männerchor des NKG unter Christian Roos steuerte zwei typisch deutsche Chorlieder bei und zum Jubel der Zuhörer auch ein Arrangement von „Engel“ der Gruppe Rammstein. Der „Chor Royal“, der diesmal in nicht ganz so guter Form zu sein schien, repräsentierte die Mosbacher Chorszene mit a-cappella-Pop. Chorleiter Jochen Thurn machte die fehlende Energie mit einem hingebungsvollen Bodypercussion-Solo ganz allein wett.</p>
<p>Die drei Preisträgerchöre bestachen jeder auf seine Weise. Der kanadische Chor auf dem 3. Platz bot das wahrscheinlich kreativste und abwechslungsreichste Programm und lieferte auch in der Konzertgala eines der wunderbarsten Glanzlichter. Die Mannheimer, vielleicht der Chor mit dem brillantesten, transparentesten Gesamtklang, bastelten aufregende Schlüsse und wunderschöne Soloeinlagen, Die Detmolder aber waren mit ihrer absolut ausgereiften, auch bei Höchstschwierigkeiten unglaublich souveränen Performance die unbestrittenen Stars dieses Wettbewerbs. Und so durfte sich Dirigentin Anne Kohler gemeinsam mit ihren jungen Sängerinnen und Sängern über den 1. Preis freuen, für den sich der Chor mit einer Zugabe bedankte und dann ganz locker und ausgelassen das Publikum mit dem Sandmännchen-Lied nach Hause schickte.</p>
<p>Großes Lob an die Initiatoren, Organisatoren und Teilnehmer dieses 1. Internationalen Wettbewerbs für Kammerchöre in Mosbach. Eine tolle Premiere!</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Pia Geimer)</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:16:01 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„In den Metropolen der Region gab es so etwas bislang nicht“ (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/23-in-den-metropolen-der-region-gab-es-so-etwas-bislang-nicht-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><em>150 Sänger werden zum Chorwettbewerb in Mosbach erwartet – Drei Konzerte bieten hohe Kunst und ausgefallene Literatur</em></p>
<p><img src="/images/stories/presse/rnz_2012-04-17.jpg" border="0" alt="rnz_2012-04-17" width="498" height="341" /></p>
<p style="font-size: small;">Erstmals findet am 28. und 29.April in Mosbach ein „Internationaler Wettbewerb für Kammerchöre“ statt. Im Anschluss an die Pressekonferenz<br />stellten sich die Kooperationspartner des Organisationsteams für ein Gruppenbild. Foto: Peter Lahr</p>
<p><strong>Mosbach. </strong>Den Anstoß dazu gab Bürgermeister Michael Keilbach, selbst begeisterter Sänger im NKG-Männerchor. Auch für Oberbürgermeister Michael Jann ist es „eine sehr erfreuliche Geschichte“, dass am 28. April in der Mosbacher Stiftskirche erstmals der „Internationale Wettbewerb für Kammerchöre“ stattfindet. Was die Zuhörer dabei erwartet, berichtete das Organisationsteam gestern Vormittag im Rathaussaal.</p>
<p>„Die Internationalität haben wir geschafft“, unterstrich Jann und verwies auf zwei weitgereiste Teilnehmer. Neben den Kammerchören der Musikhochschule Mannheim und Detmold sowie dem Frankfurter Ensemble „Claritas Vocalis“ reisen auch „Kamertonas“ aus Litauen sowie die „Chamber Singers“ der Universität Guelph in Kanada an. Auf die vielfältigen Vorteile des Wettbewerbs wies Michael Keilbach hin.</p>
<p>Neben dem Werbeeffekt für die Stadt würden die Hotels ausgelastet. Die Bevölkerung erwarte Konzerte auf höchstem musikalischen Niveau. Zudem könnten viele Ehrenamtliche eingebunden werden. Wenn der Chorwettbewerb keine Eintagsfliege bliebe, sondern alle zwei bis vier Jahre stattfinden könnte, dann ginge nicht nur für den singenden Bürgermeister ein Wunschtraum in Erfüllung. „Das wäre ein Aushängeschild für ganz Baden-Württemberg.“ Vielleicht unterstützt gerade deshalb die Baden-Württemberg-Stiftung das Projekt.</p>
<p>„Wir waren ganz glücklich, dass ein Bürgermeister den Wunsch nach solch einem Wettbewerb äußert“, gestand Christof Roos, der zusammen mit Mathias Rickert als musikalischer Berater den Wettbewerb „formatierte“. „Wir überlegten zunächst ein Konzept“, ergänzte letzterer. Herausgekommen sei ein anspruchsvoller Wettbewerb, der an die Teilnehmer hohe Anforderungen stellten. Die Vorauswahl reduzierte das Teilnehmerfeld von neun auf fünf.<br />Untypisch für solch einen Wettbewerb sei zudem, dass die Chöre an einem Tag in zwei Runden antreten müssen. Am Samstagvormittag bei der Vorrunde in der Stiftskirche (ab 11 Uhr) singen alle ein 25-minütiges Programm. Im Finale am Abend (ab 19.30 Uhr) singen die besten drei nochmals ein weiteres Programm. Jeweils ein Pflichtstück erleichtert der Jury die Bewertung.</p>
<p>„Es geht ganz schön durch die Länder und Zeiten“, charakterisierte Roos das Programm. „Das ist Chorliteratur, die man in Mosbach so gut wie nie hören kann“, freute sich Rickert. Glücklich waren beide, dass als Juroren zwei international bekannte Größen der Chormusik zusagten. Frieder Bernius trat mit seinem Stuttgarter Kammerchor schon mehrmals in der Stiftskirche auf. Markus Creed leitet das SWR Vokalensemble Stuttgart. Wenngleich die beiden über die Vergabe der mit 3 000, 2 000 und 1 000 Euro dotierten Preise bestimmen. Dank des zusätzlich ausgelobten Publikumspreises werde zudem jeder Zuhörer miteinbezogen.</p>
<p>Verkündet werden die Preisträger erst am Sonntagabend bei der Konzertgala in der Alten Mälzerei. Hier findet ein weiterer Brückenschlag in die Region statt, treten doch ab 18 Uhr auch der Kinder- und Jugendchor „Pirol“ von der Musikschule Mosbach, der NKG-Männerchor sowie der „Chor Royal“ auf. „Neben der Betreuung der Gastchöre war für uns die regionale Verbindung wichtig“, erklärte Matthias Frohberg, der Steffen Ellwanger als Vorsitzendem des Chorverbandes Mosbach im Amt folgte. Beide unterstützte Claudia Starke, stv. Verbandsvorsitzende und Mitarbeiterin der Stadt. „Glücklich und stolz“ darüber, dass die Stiftskirche ob ihrer guten Akustik zum Austragungsort des Wettbewerbs gewählt wurde, zeigte sich Bezirkskantor Bernhard Monninger. Für ihn bildet der Wettbewerb „das absolute Highlight des Jahres“. Weder in den Metropolstädten Mannheim noch Heidelberg habe es bislang etwas Vergleichbares gegeben. Über Anfragen auch von weiter her konnte Kulturamtsleiterin Christine Funk berichten. Zwischen Würzburg und Karlsruhe zirkelte sie den Radius ein. Auch wenn es keinen Vorverkauf gebe – sowieso ist bei der Vorrunde der Eintritt frei – belegten entsprechende Mails bereits ein wahrnehmbares Interesse. Funks Dank galt neben den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern auch Erik Burger, der den Internetauftritt, Flyer und Plakate gestaltete.</p>
<p>Zusätzlich zum Wettbewerb konzertieren drei Chöre am Sonntagvormittag während den Gottesdiensten in der Martinskirche Neckarelz, in der Stiftskirche und in St. Cäcilia.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Peter Lahr)</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kammerchöre stimmen sich ein: Guelph (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/22-kammerchoere-stimmen-sich-ein-guelph-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="/images/stories/choirs/guelph_480.jpg" border="0" alt="guelph_480" width="325" height="480" /></p>
<p><em>Beim Chorwettbwerb am 28/29. April dabei: die „University of Guelph Cchamber Singers“ aus Kanada.</em></p>
<p><strong>Mosbach.</strong> Fünf hochrangige Kammerchöre haben sich für den Internationalen Chorwettbewerb der Stadt Mosbach am Samstag und Sonntag, 28. und 29.  April, qualifiziert (wir berichteten bereits). Darunter, als Chor mit der weitesten Anreise, die „University of Guelph Chamber Singers“, der aus Cambridge/ Ontario in Kanada nach Mosbach kommt und unter Leitung von Marta McCarthy steht.  Aus Studenten und Ehemaligen der Universität bestehend, nahm der Chor an renommierten internationalen Festivals, unter anderem in Neufundland und British Columbia teil.  Im vergangenen Jahr belegte man beim Wettbewerb des Kanadischen Chorverbandes den ersten Platz in der Hochschulkategorie.  Nähere Informationen über den Internationalen Chorwettbewerb finden Interessierte im Internet unter nachfolgender Adresse: www.choral-competition- mosbach.de.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Erik Burger (Administrator))</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:53:04 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der fünfte Kammerchor stimmt sich auf den Wettbewerb ein: Mannheim (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/21-der-fuenfte-kammerchor-stimmt-sich-auf-den-wettbewerb-ein-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="/images/stories/choirs/mannheim_480.jpg" border="0" alt="mannheim_480" width="480" height="320" /></p>
<p><strong>Mosbach. </strong>Fünf hochrangige Kammerchöre haben sich für den Internationalen Chorwettbewerb der Stadt Mosbach am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April, qualifiziert. Darunter auch ein besonders hochdekorierter Chor: der „Kammerchor der Musikhochschule Mannheim“ unter Leitung von Georg Grün. Seit der Ernennung Grüns zum Professor für Chorleitung an der Mannheimer Hochschule konnte der Chor viele Preise bei internationalen Wettbewerben gewinnen, so u.a. 2003 in Cork/Irland, 2004 in Maribor/Slowenien sowie jüngst, 2011, in Arezzo/Italien. Nähere Informationen über<br />den Chorwettbewerb gibt’s im Internet unter www.choral-competition-mosbach.de.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Erik Burger (Administrator))</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:47:39 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kammerchöre stimmen sich ein: ClaritasVocalis (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/19-kammerchoere-stimmen-sich-ein-claritasvocalis-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="/images/stories/choirs/claritasvocalis_480.jpg" border="0" alt="claritasvocalis_480" width="480" height="339" /></p>
<p>Mosbach. Fünf hochrangige Kammerchöre haben sich für den Internationalen Chorwettbewerb der Stadt Mosbach am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April, qualifiziert (wir berichteten). Darunter auch „ClaritasVocalis“ unter Leitung von Uwe Heller, ein 2008 in Frankfurt/Main gegründeter Chor, der nochamAnfang seiner Karriere steht. Schon nach kurzer Zeit konnte er jedoch seinen ersten Wettbewerbserfolg verzeichnen: Überlegen siegte er beim 4. Hessischen Chorfestival und räumte alle vier möglichen 1. Preise ab. Näheres über den Wettbewerb unter www.choral-competition-mosbach.de.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Erik Burger (Administrator))</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kammerchöre stimmen sich ein: Kamertonas (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/18-kammerchoere-stimmen-sich-ein-kamertonas-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="/images/stories/choirs/kamertonas_480.jpg" border="0" alt="kamertonas_480" width="480" height="320" /></p>
<p>Mosbach. Fünf Kammerchöre von internationalem Rang haben sich für den Chorwettbewerb der Stadt Mosbach am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April, qualifiziert (wir berichteten). Darunter auch der Chor „Kamertonas“ aus Kaunas/Litauen unter Leitung von Kestutis Jakeliunas. Der 24-köpfige Chor gilt als einer der besten Kammerchöre seines Landes. Dies unterstreichen Konzertreisen nach Mexiko, Südafrika und Australien in den letzten Jahren sowie der Gewinn einer Goldmedaille beim Chorwettbewerb in Bratislava. Näheres über den Wettbewerb unter www.choral-competition-mosbach.de.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Erik Burger (Administrator))</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kammerchöre stimmen sich ein: Detmold (Rhein-Neckar-Zeitung)</title>
			<link>/de/archiv/2012/presse/17-kammerchoere-stimmen-sich-ein-detmold-rhein-neckar-zeitung</link>
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			<description><![CDATA[<p><img src="/images/stories/choirs/detmold_480.jpg" border="0" alt="detmold_480" width="480" height="320" /></p>
<p><strong>Mosbach. </strong>Fünf Kammerchöre von internationalem Rang haben sich für den Chorwettbewerb der Stadt Mosbach am Samstag, 28., und Sonntag, 29. April, qualifiziert (wir berichteten). Darunter auch der Kammerchor der Hochschule für Musik Detmold (Foto) unter Leitung von Prof. Anne Kohler, der mit 36 Sängern und Sängerinnen der größte unter den teilnehmenden Chören ist. In den vergangenen Jahren hat er u.a. Preise in Athen, Trnava/Slowakei und beim legendären Wettbewerb Marktoberdorf gewonnen. Näheres über den Wettbewerb unter www.choral-competition-mosbach.de.</p>]]></description>
			<author>mail@eriq.de (Erik Burger (Administrator))</author>
			<category>Press</category>
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 23:00:00 +0100</pubDate>
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